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Pressemeldung

Zimmerer- und Holzbaugewerbe: Positive Impulse für Umsatz- und Geschäftsentwicklung

Lagebericht 2026 mit Zahlen und Einschätzungen zur Markt- und Konjunkturentwicklung im Zimmerer- und Holzbaugewerbe erschienen

Im Geschäftsjahr 2025 zeigte sich das Zimmerer- und Holzbaugewerbe weiterhin stabil. Die Zahl der tätigen Personen erhöhte sich geringfügig auf 74.957, während die Zahl der Betriebe leicht zurückging auf 12.033. Die Zimmereibetriebe erwirtschafteten einen Umsatzzuwachs von 2,9 Prozent und erzielten damit 10,242 Milliarden Euro im Jahr 2025. Der Anteil der genehmigten Gebäude, bei denen überwiegend Holz verbaut wurde, ist beim Wohnungsneubau auf einen neuen Höchststand von 24,4 Prozent gestiegen und bleibt auch beim Nichtwohnbau auf einem hohen Niveau.

Dass eine Ausbildung im Zimmererhandwerk weiterhin attraktiv ist, das belegen die gestiegenen Ausbildungszahlen aus dem Jahr 2025. Auch der Frauenanteil bei den Auszubildenden im Zimmererhandwerk steigt weiter kontinuierlich an.

Zahlen, Daten, Markteinschätzungen zur Branchenentwicklung

Weitere Zahlen und Markteinschätzungen zur Branchenstruktur, zur Markt- und Konjunkturentwicklung, zur betriebswirtschaftlichen Lage, zur Finanzierung sowie zur Ausbildung und Karriere im Zimmerer- und Holzbaugewerbe finden sich im Lagebericht Zimmerer/Holzbau 2026, der von Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes veröffentlicht wurde. Er ermöglicht es Betrieben und ihren Bankberatern anhand aktueller Kennzahlen und Entwicklungen ein fundiertes Bild der Branchenlage zu erhalten.

Der Lagebericht Zimmerer/Holzbau 2026 steht hier zum Download zur Verfügung. 
 

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Zimmerer- und Holzbaugewerbe: Positive Impulse für Umsatz- und Geschäftsentwicklung

Lagebericht 2026 mit Zahlen und Einschätzungen zur Markt- und Konjunkturentwicklung im Zimmerer- und Holzbaugewerbe erschienen Im Geschäftsjahr 2025 zeigte sich das Zimmerer- und Holzbaugewerbe weiterhin stabil. Die Zahl der tätigen Personen erhöhte sich geringfügig auf 74.957, während die Zahl der Betriebe leicht zurückging auf 12.033. Die Zimmereibetriebe erwirtschafteten einen Umsatzzuwachs von 2,9 Prozent und erzielten damit 10,242 Milliarden Euro im Jahr 2025. Der Anteil der genehmigten Gebäude, bei denen überwiegend Holz verbaut wurde, ist beim Wohnungsneubau auf einen neuen Höchststand von 24,4 Prozent gestiegen und bleibt auch beim Nichtwohnbau auf einem hohen Niveau. Dass eine Ausbildung im Zimmererhandwerk weiterhin attraktiv ist, das belegen die gestiegenen Ausbildungszahlen aus dem Jahr 2025. Auch der Frauenanteil bei den Auszubildenden im Zimmererhandwerk steigt weiter kontinuierlich an.