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Pressemeldung

Baugenehmigungen auch im Juli im Plus – jetzt verlässlich fördern und Baukosten senken!

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im Juli 2026 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe:

„Der vorsichtige Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen verstetigt sich: Im Juli 2026 wurden 22.500 Wohnungen genehmigt. Das sind 1,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In den ersten sieben Monaten 2026 waren es insgesamt 148.800 Wohnungen.

Damit bleibt es bei dem positiven Signal für den Wohnungsbau. Gleichzeitig gilt jedoch, dass diese Erholung von einem historisch niedrigen Niveau startet. Der riesige Bedarf von jährlich rund 320.000 Wohnungen steht weiterhin einer viel zu geringen Bautätigkeit gegenüber. Für eine echte Trendwende, muss jetzt das Baugesetzbuch-Upgrade zügig durch den Bundestag. Mit gleichzeitiger statt nacheinander geschalteter Behördenbeteiligung, festen Regelfristen für die Bauleitplanung und einer Genehmigungsfiktion bei behördlichem Schweigen werden Planungs- und Genehmigungsverfahren spürbar beschleunigt. Dieser nächste wichtige Schritt nach dem Bau-Turbo darf in den Ausschüssen nicht zerredet werden. Und weiterhin gilt: Baukosten runter! Der Gebäudetyp E ist der richtige Hebel dafür. Dafür muss der Entwurf aber endlich raus aus der politischen Beratungsschleife. Mehr Tempo ist gefragt.

Für neue Unsicherheit sorgt leider die Debatte über Kürzungen in Höhe von 1,36 Mrd. Euro beim Neubau-Etat 2027. Gerade jetzt brauchen Häuslebauer, Investoren und Bauunternehmen Verlässlichkeit und klare Perspektiven für Investitionsentscheidungen, damit der Wohnungsbau sich nicht nur auf dem Papier erholt.“

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Baugenehmigungen auch im Juli im Plus – jetzt verlässlich fördern und Baukosten senken!

Die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen im Juli 2026 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe: