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Erste Mindestlohn-Tarifrunde für das Bauhauptgewerbe ohne Ergebnis zu Ende gegangen

Gemeinsame Presseerklärung der Bau-Arbeitgeber, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Zentralverband Deutsches Baugewerbe

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für das Bauhauptgewerbe ist heute in Wiesbaden ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Dipl.-oec. An-dreas Schmieg, Vizepräsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, erklärte: „Nach intensiven Verhandlungen konnte keine Einigung erzielt werden. Es gibt weiter erhebliche Differenzen, insbesondere über die Struktur, also Anzahl, zukünftiger Bau-Mindestlöhne.“

Zuvor hatten die Arbeitgeber ein Angebot der Fortschreibung eines bundeseinheitlichen Bau-Mindestlohnes vorgelegt:

Erhöhung des Mindestlohnes von 11,30 € pro Stunde auf 11,55 € ab 1. Januar 2018,

11,80 € ab 1. Januar 2019 und 12,05 € ab 1. Januar 2020.

Die Verhandlungen werden am 20. September 2017 in Berlin fortgesetzt.

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Gemeinsame Presseerklärung der Bau-Arbeitgeber, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Zentralverband Deutsches Baugewerbe