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Konjunkturumfrage

Auftragsreichweite nimmt im April weiter zu

Nachdem die Geschäftslagebeurteilung im März bei den an der Konjunkturumfrage des Zentralverband des Deutschen Baugewerbes teilnehmenden Unternehmen sich eher unverändert zum Februar gezeigt hatte, sind nun, im April, deutliche Aufhellungen wahrnehmbar.

Die Geschäftslagebeurteilung hat sich zu allen Bausparten gegenüber den Vormonaten verbessert. Am deutlichsten fiel die Veränderung zum öffentlichen Bau und zum Wirtschaftsbau aus. Nur vereinzelt melden Unternehmen überhaupt eine unbefriedigende Geschäftslage.

Diese positive Beurteilung spiegelt sich auch in einer weiter sehr belebten Nachfrage nach Bauleistungen wieder. Rückläufige Meldungen gibt es hier nur vereinzelt zum öffentlichen Hoch- und Tiefbau.

Die Bautätigkeit hat sich zum Vormonat deutlich belebt. Rückläufige Meldungen bleiben nahezu völlig aus.

Trotz intensiver Bautätigkeit haben die Auftragsbestände im Hochbau nun auf deutlich über 4 Monate zugelegt. Im Tiefbau gehen sie mit 3,7 Monaten (Vormonate 3,5 Monate) jetzt auch in Richtung 4 Monate.

Die Geräteauslastung ist bereits mit über 81 % im Hochbau und fast 80 % im Tiefbau schon wieder am Anschlag.

Die Investitionsneigung der Unternehmen nimmt erkennbar zu und wird auch stärker von Rationalisierungsinvestitionen geprägt.

Größte Sorge der Unternehmen bleibt derzeit der Fachkräftemangel. Anders als im Vormonat blieben Meldungen zu witterungsbedingten Behinderungen aus.

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Auftragsreichweite nimmt im April weiter zu

Nachdem die Geschäftslagebeurteilung im März bei den an der Konjunkturumfrage des Zentralverband des Deutschen Baugewerbes teilnehmenden Unternehmen sich eher unverändert zum Februar gezeigt hatte, sind nun, im April, deutliche Aufhellungen wahrnehmbar.