
Wohngebäude: Seit dem 2. Quartal ist eine Aufwärtsbewegung erkennbar, die ihre Quelle in den alten Bundesländern hat.
Nichtwohngebäude: Die weiter negative Entwicklung bei den schwergewichtigen gewerblichen Auftraggebern kann bei weitem noch nicht durch die positive Entwicklung bei den öffentlichen Auftraggebern kompensiert werden.