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Bundesvereinigung Bauwirtschaft: Vermittlungsverfahren jetzt einleiten! Investoren wie Handwerk erwarten Signal zur Einigung zwischen Bund und Ländern
Die Ablehnung des „Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden“ durch den Bundesrat ist bei den rund 300.000 Betrieben des deutschen Bau- und Ausbauhandwerks auf Unverständnis gestoßen. „Denn die von allen Beteiligten gewollte Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die nur gemeinsam bewältigt werden kann.“ Mit diesen Worten hatte sich daher der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, Karl-Heinz Schneider, in gleichlautenden Schreiben an die Ministerpräsidenten und die Ministerpräsidentinnen der 16 Bundesländer gewandt und für die Einleitung eines Vermittlungsverfahrens geworben.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, dem Zusammenschluss des deutschen Bau- und Ausbaugewerbes mit rund 2,7 Mio. Beschäftigten in 300.000 Betrieben, hier.
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